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Was macht eigentlich … der Magen?

Was macht eigentlich … der Magen?

Wir machen uns viele Gedanken darum, was unseren Hunden gut bekommt. Aber was passiert eigentlich genau mit dem Futter im Bauch unseres Vierbeiners? In dieser kleinen Artikel-Serie widmen wir uns dem Weg der Nahrung von vorne bis … nun, hinten.

Der Verdauungstrakt

Der Magen-Darm-Trakt von Fleischfressern ist recht kurz im Verhältnis zum Körpergewicht. Selbst der von Hunden als Fast-Alles-Fressern ist viel kürzer und einfacher "gebaut" als unserer oder gar der Verdauungstrakt von Wiederkäuern.

Der Magen einer Hauskatze fasst etwa 0,3-0,35 Liter. Beim Hund kann der Magen, wenn er ganz gefüllt ist, bis zu 1/3 des Bauchraums einnehmen. Im Grunde ist der Magen ein Sack aus Muskelgewebe. Seine Aufgabe besteht darin, die Nahrung mechanisch zu vermischen und chemisch für die Verdauung im Darm vorzubereiten.

Die Magenwand

Katzen und Hunde kauen ihre Nahrung kaum, zerkleinern sie im Maul also nur grob. Deshalb enthält ihr Speichel auch kaum Verdauungsenzyme, die schon mal mit der Arbeit beginnen könnten. Er sorgt eher dafür, dass die Nahrung gut durch die Speiseröhre rutscht.

Im Magen werden zunächst potenziell krank machende Keime im Futter bekämpft. Der Magensaft ist so sauer (bei der Katze etwa pH 2), dass er Bakterien abtötet. Die Salzsäure wird von bestimmten Drüsen (Wandzellen) der Magenwand produziert.

Damit der Magen sich dadurch nicht selbst verdaut, bilden andere Drüsen (Schleimzellen) eine schützende Schleimschicht zwischen Magenwand und -inhalt. Weitere Drüsen in der Magenschleimhaut produzieren Verdauungsenzyme (Hauptzellen).

Dann gibt es noch Drüsen für die Magenhormone (Argentaffine Zellen) wie das Gastrin, die Hunger und Verdauung mit regulieren. Sie "melden" z.B. dem Gehirn, wie voll der Magen ist und wie sauer der Inhalt.

Die erste Bearbeitung

Die Verdauungsenzyme im Magen werden durch den sauren Magensaft aktiviert. Sie schließen Fette und Eiweiß aus der Nahrung auf. Diese Enzyme beginnen sozusagen schon mal mit der chemischen Zerkleinerung des Futters.

Dabei wird alles gut durchgemischt durch die Muskelbewegung des Magens. Je nach Nahrung wird dieser Brei mehrere Stunden im Magen gespeichert und dann portionsweise an den Dünndarm abgegeben.

Der Magenausgang zum Dünndarm öffnet sich, wenn der Mageninhalt eine bestimmte "Füllmenge" und passenden pH-Wert hat.

Was kann schiefgehen?

Das System von schützenden, aktivierenden und steuernden Vorgängen, das hier sehr einfach dargestellt wird, ist natürlich eigentlich sehr kompliziert. Man kann es sich ungefähr so vorstellen:

Muskeln melden Energiebedarf. Das Gehirn "sagt" das den Magenhormonen, die das Gefühl von Hunger erzeugen. Zur Vorbereitung auf die Nahrung werden Säure und Schleim produziert. Ist der Magen voll, melden die Hormone "wir sind jetzt satt"! und die eigentliche Verdauung kommt in Gang.

In einem so komplexen System kann immer etwas schiefgehen. Der häufigste Auslöser ist Stress: Auch unseren Tieren schlägt er auf den Magen.

Stress, außergewöhnliche Anstrengung etc. können die Drüsen in der Magenwand daran hindern, genug Magensaft in der richtigen Zusammenstellung zu produzieren. Es ist also zu wenig Magensaft da, oder er ist nicht sauer genug, oder es wird zu lange weiter Säure produziert, obwohl sie nicht mehr benötigt wird.

Ist der Brei aus Nahrung und Magensaft nicht sauer genug, vermehren sich die Bakterien, die mit dem Futter aufgenommen wurden. Sie lassen sich das Futter sozusagen selbst schmecken und produzieren bei ihrer Verdauung unter anderem Gase im Magen.

Ist die Muskelarbeit des Magens durch Stress oder Schmerzen gestört, wird der Magenbrei nicht richtig durchmischt, also auch nicht gut vorzerkleinert. Dann kann die Nahrung erst recht "wie ein Stein" im Magen liegen.

Stress oder auch zu lange Pausen zwischen den Mahlzeiten können dafür sorgen, dass zu viel Magensäure produziert wird. Die brennt genau wie bei uns! Viele Hunde fressen dann Gras, um überschüssige Verdauungssäfte auszuwürgen, oder spucken (typischerweise morgens nach der längsten Fresspause) gelben Schleim.

Neben der richtigen Zusammensetzung und guten Qualität des Futters spielt also auch die sonstige Verfassung des Tiers – sein Stresslevel, Aktivitätsniveau etc. – eine große Rolle bei möglichen Verdauungsproblemen.


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