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Unsere Tipps zum hygienischen BARFen!

Unsere Tipps zum hygienischen BARFen!

In unserer Fütterungsberatung hören wir häufig von der Sorge, die Frischfleischfütterung könnte hygienisch bedenklich sein. Das Verdauungssystem von Hunden und Katzen hat mit den Keimen, die man in rohem Fleisch eben so finden kann, meistens gar kein Problem. Eher schrecken wir, die „Generation Desinfektion“, vor allem zurück, was nicht keimfrei ist. Wir desinfizieren heute mit der chemischen Keule alles, von den eigenen Händen über die Türklinke bis zur Wäsche, ob das jeweils nötig und gesund ist oder nicht. Wir sehen in Schmutz, in dem unser Kind gespielt hat, nicht einfach Schmutz, der abgewaschen wird, sondern potenzielle Krankheitserreger, die abgetötet werden müssen. Dabei ist bekannt, dass übertriebene Hygiene und zu wenig Kontakt zu „normalem Schmutz“, Tieren etc. zur gefährlichen Zunahme allergischer Erkrankungen führt.

Tatsächlich findet man in jeder frischen Nahrung potenziell krankmachende Keime - sie ist eben frisch und nicht „totgekocht“ und gerade deshalb so gesund. Das gilt für unseren eigenen Salat, den wir vor dem Verzehr gründlich waschen sollten, genauso wie für frisches Tierfutter. Deshalb möchten wir Ihnen einige Tipps zum sicheren Umgang mit Rohfleisch-Produkten geben.

1.Regel: Trennen

Die einfachste Maßnahme, um die Übertragung von Keimen zu verhindern, besteht darin, rohes Fleisch gar nicht erst mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommen zu lassen. Lagern Sie rohes Fleisch im Kühlschrank separat von anderen Lebensmitteln. Verwenden Sie für Tierfutter mit Frischfleisch separate Behälter und Küchengeräte. Tauen Sie möglichst nur so viel Fleisch auf, wie Sie für eine Portion Futter brauchen.

Größere Portionen Fleisch nehmen Sie tiefgekühlt aus der Verpackung und lassen sie in einem Behälter auftauen, den Sie nicht für Lebensmittel benutzen. Die Verpackung werfen Sie gleich in den Abfall, dann brauchen Sie sich keine Gedanken um tropfendes Tauwasser zu machen. Auch beim rohen Hähnchenschnitzel, das wir für unser eigenes Mittagessen auftauen, geht die größte hygienische Gefahr vom Tauwasser aus! Achten Sie also darauf, dass rohes Fleisch und Tauwasser von anderen Nahrungsmitteln, Essgeschirr etc. getrennt bleiben.

2. Regel: Reinigen

Sorgen Sie dafür, dass Keime erst gar keinen Nährboden finden, auf dem sie sich so vermehren können, dass es irgendwann wirklich hygienisch bedenklich wird. Halten Sie den Futterplatz Ihres Tieres sauber und reinigen Sie die Futterschüssel täglich. Auch Behälter, in denen Sie das Fleisch aufgetaut haben, oder sonstige Küchengeräte wie Schneidebretter, Messer, Löffel etc., die mit rohem Fleisch in Kontakt gekommen sind, müssen danach gespült werden. Das gilt auch für die Zubereitung unseres eigenen Essens! Niemals sollte man mit demselben Messer erst das rohe Putenschnitzel in Streifen schneiden und dann den Salat schnippeln, ohne das Messer dazwischen zu reinigen. Dafür reichen ein normales Spülmittel und heißes Wasser.

Verwenden Sie zum Abspülen eine separate Bürste oder einen bestimmten Schwamm, mit dem sie nicht den normalen Abwasch machen (da sind wir wieder beim Trennen!). Die schlimmste „Keimschleuder“ in jedem Haushalt, ob mit Tieren oder ohne, ist - der Spülschwamm! Warm und feucht, ein idealer Nährboden für Bakterien & Co. … Reinigen Sie also auch Ihr normales Spülgerät regelmäßig, indem Sie es kurz abkochen oder mit in die Spülmaschine geben. Schwämme sollten Sie häufig austauschen, sowohl Ihren normalen als auch den fürs Tier“geschirr“.

3. Regel: Waschen

Waschen Sie sich grundsätzlich nach dem Umgang mit rohem Fleisch die Hände, ob das Fleisch für Sie bestimmt ist oder für Ihr Tier. Sonst übertragen Sie potenzielle Krankheitserreger womöglich auf andere Lebensmittel, die Sie nicht wie Ihr Fleisch kochen oder braten, sondern roh essen möchten. Im Gegensatz zum Verdauungssystem Ihres Hundes wird Ihr eigener Magen damit womöglich nicht spielend fertig.

Und vor dem Essen „Händewaschen nicht vergessen“! Hunde schnüffeln (oder schlecken gar) an unappetitlichen Dingen. Katzen verteilen ihren Speichel beim Putzen auch auf ihr Fell. Werden Hund und Katze mit rohem Fleisch gefüttert, zerstört schon der Speichel viele Keime. Andere potenzielle Krankheitserreger überleben außerhalb eines feuchten Milieus - also trocken an der Luft - nicht lange. Dennoch wäre es denkbar, dass im Speichel der Tiere unter anderem auch Keime aus rohem Fleisch enthalten sind. Wer seinem Tier ein Leckerli gegeben, ihm den angesabberten Ball geworfen oder seinen Liebling gestreichelt hat, sollte sich danach selbstverständlich einfach die Hände waschen - spätestens, bevor er mit eben diesen Händen etwas isst. Eigentlich ganz normal, oder?

4. Regel: Garen

Wir empfehlen das Fleisch/Futter vor dem Verfüttern zu garen. Garen zerstört Keime und macht das Futter für den Hund bekömmlicher und vor allem schmackhafter. Gerade wenn man Kleinkinder im Haushalt hat, sichert das Garen des Futters die Hygiene.


 

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