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KATZEN- UND HUNDEFUTTER:

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    • Bei Standard-Versand-Bestellungen von Mittwoch, 10 Uhr bis Sonntag, 24 Uhr erfolgt der Versand der Ware am darauf folgenden Montag. Somit wird sichergestellt, dass die Kühlkette am Wochenende nicht unterbrochen wird.
    • Keine Garantie auf gefrorenen Zustand der Ware & Zustellung innerhalb von 24 Stunden. Dies ist nur im DPD-Garantie-Versand per Express gewährleistet. 

  • Garantie-Versandtage (Zustellung per Express): Montag bis Donnerstag
    • Garantieversand per Express ist ausschließlich mit DPD möglich zzgl. einer Expressgebühr.
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REPTILIEN UND AQUARISTIK:

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Die genauen Versand-und Zahlungskonditionen finden Sie hier.

FAQ BARFen

 Die Sache mit dem BARFen …

Schon vor tausenden von Jahren wussten die Wölfe, die Urahnen unsere heutigen Lieblingsvierbeiner, was am Besten für sie ist. Rohes, frisch gejagtes Fleisch, vorwiegend von größeren Säugetieren. Deshalb ist BARFen keineswegs eine Neuheit oder Modeerscheinung, sondern vielmehr eine evolutionäre  Besinnung zurück zu den Anfängen. Es gibt uns die Möglichkeit unsere „Möchtegern-Wölfe“ so gesund und artgerecht zu ernähren wie sie es eben verdienen. Deshalb kommen immer mehr Hunde und Ihre Besitzer auf den „Geschmack“  und finden die optimalste Ernährung in BARF-Produkten. Um Ihnen den Einstieg in die Welt der Rohfütterung so einfach wie möglich zu machen, finden Sie im Anschluss Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um BARF & Co.

  1. Welche Vorteile bringt eine Umstellung auf BARF und was hat mein Hund davon?

  2. Bekommt mein Hund alle nötigen Nährstoffe und Spurenelemente durch das Füttern von BARF?

  3. Manchmal frisst mein Hund sehr viel auf einmal in sehr kurzer Zeit, manchmal rührt er das Futter kaum an. Ist mit meinem Hund und dem Futter alles in Ordnung?

  4. Besteht die Gefahr, dass mein Hund durch das rohe Fleisch an Würmern, Bakterien oder Viren erkrankt?

  5. Woher bezieht FrostFutter sein Fleisch?

  6. BARF bestellt. BARF geliefert. Und jetzt?

  7. Wie viel Fleisch soll ich denn füttern?

  8. Ist mein Hund nach dem BARFen auch wirklich satt?

  9. Was muss ich bei der Umstellung auf BARF von FrostFutter beachten?

  10. Seit der Umstellung auf BARF trinkt mein Hund weniger. Ist das normal?

  11. Was sind probiotische Bakterien und wo liegt der Unterschied zu Präbiotika?

  12. Mein Hund frisst das rohe Fleisch nicht. Was soll ich tun?

  13. Mein Hund und Fisch füttern?! Passt das?

  14. Manchmal erbricht mein Hund sein Futter. Ist mit meinem Hund und dem Futter alles in Ordnung?

  15. Nach der Umstellung auf BARF hat mein Hund Durchfall. Warum ist das so?

  16. Nach der Umstellung auf BARF hat mein Hund Schleim und den Stuhl. Warum ist das so?


 

1. Welche Vorteile bringt eine Umstellung auf BARF und was hat mein Hund davon?

Ihr Hund wird ab dem Tag der Umstellung ein gesünderes, artgerechteres und passenderes Leben führen können. Er wird aktiver und agiler sein und eine andere Einstellung zu seinem Fressen aufbauen. Die Wahrscheinlichkeit von schweren Erkrankungen der Haut und innerer Organe wie Niere, Herz oder dem Verdauungstrakt sinkt rapide. Eine Verringerung von Zahnstein und Mundgeruch sowie ein weicheres, glänzendes Fell und ein gesünderes Aussehen unterstreicht die neue Lebenseinstellung. Der deutlichste Beweis, dass es Ihrem Hund wesentlich besser geht ist eine signifikante Verringerung der Kotmenge. Da Ihr Hund nahezu alles im BARF enthaltene verwerten kann, gibt es einfach weniger zum Ausscheiden.

 

2. Bekommt mein Hund alle nötigen Nährstoffe und Spurenelemente durch das Füttern von BARF?

Falls der Wolf bei der Jagd erfolgreich war und eine Ziege, ein Schaaf oder ein anderes Huf- oder Säugetier gerissen hat, war er damit vollwertig, ausgewogen und langfristig ernährt ohne vorher eine Extraprise Zusatzstoffe, Vitamine oder andere Supplemente zuzugeben. Dennoch spaltet diese Frage die BARF-Community.

Fakt ist, dass das BARFen eine breite Palette an Möglichkeit zur Modifikation und Einstellung des Futters bietet, um die Nahrung noch perfekter an die Ansprüche des Hundes anzupassen. Alle unserer Produktreihen wurden von Ernährungswissenschaftlern, Tierärzten und Biologen über viele Jahre entwickelt und werden kontinuierlich durch den engen Kontakt zu unseren Kunden verbessert und optimiert.

 

3. Manchmal frisst mein Hund sehr viel auf einmal in sehr kurzer Zeit, manchmal rührt er das Futter kaum an. Ist mit meinem Hund und dem Futter alles in Ordnung?

Um diese Frage präzise und anschaulich zu erklären muss man sich die Fressgewohnheiten von Wolfsrudeln  aber auch Raubkatzen vergegenwärtigen. Evolutionsbedingt lautet beim Fressen die erste Regel: „Wer zuerst kommt, frisst zuerst“. Dementsprechend muss die Fressgeschwindigkeit eines jeden Tieres extrem hoch sein um auch genug vom frisch geschlagenen Beutetier abzubekommen. Ein Verschlingen des Futters ist also völlig normal.

Dass der Hund manchmal keinen wirklichen Appetit zu haben scheint und das Futter kaum anrührt, ist bedingt durch die Fütterungsgewohnheiten des Herrchens. Für einen Wolf und somit auch für den Hund ist es keineswegs normal jeden Tag fressen zu können. Oft liegen in freier Wildbahn Perioden von mehreren Tagen oder Wochen zwischen den Mahlzeiten. Vielleicht probieren Sie in regelmäßigen Abständen einen Tag vom Füttern  auszusetzen oder bieten ihm ein geschmacklich anderes Produkt von FrostFutter.de an?

 

4. Besteht die Gefahr, dass mein Hund durch das rohe Fleisch an Würmern, Bakterien oder Viren erkrankt?

Durch unser innovatives Qualitätsmanagement-System können wir zuverlässig und langfristig eine gleichbleibende, hervorragende Qualität unserer Produkte gewährleiten. Dazu kommt der auf rohes Fleisch abgestimmte und ausgelegte Magen-Darmtrakt des Hundes. Durch diverse anatomische und chemische Besonderheiten gelingt es dem Hund rohes Fleisch sehr effizient und schnell zu verdauen. Zusätzlich wird die Produktion von Magensäure alleine durch den Geruch von frischem, rohem Fleisch um ein vielfaches mehr stimuliert und angeregt als bei Trockenfutter. Diese Magensäure hat einen wesentlich höheren Anteil an Salzsäure als beispielsweise im menschlichen Magen, dadurch können die meisten gefährlichen Mikroorganismen zersetzt oder zumindest abgetötet werden.

 

5. Woher bezieht FrostFutter sein Fleisch?

Nahezu alle unsere Rohstoffe beziehen wir aus regionalen oder überregionalen Schlachtbetrieben. Durch diese kurzen Transportwege können wir die Qualität und Ökologie unserer Produkte stets gewährleisten. Zudem untersteht unser Betrieb und alle darin produzierten Produkte unter strengen veterinärmedizinischen Kontrollen um Ihnen auch langfristig die gewohnt hohe Qualität zusichern zu können. Zudem sind freiwillige, regelmäßige Eigenkontrollen durch unabhängige Institute und veterinärmedizinische Labore für uns selbstverständlich.

 

6. BARF bestellt. BARF geliefert. Und jetzt?

Die Handhabung von FrostFutter.de Produkten ist denkbar einfach. Entnehmen Sie die ideale Fleischmenge (2%-3% des Gesamtgewichts des Hundes) aus Ihrer Tiefkühltruhe und lassen Sie diese im Napf, in einer Schale oder einem tiefem Teller auftauen. Fertig!

Wenn Sie möchten können Sie das Fleisch je nach Produkt und Vorlieben des Hundes durch Öle oder verschiedenste Supplemente ergänzen. Dies ist jedoch keineswegs Pflicht! (siehe auch „Bekommt mein Hund alle nötigen Nährstoffe und Spurenelemente durch das Füttern von BARF?“) 

Zudem können Sie, beispielsweise für den nächsten Tag, eine größere Menge Fleisch langsam im Kühlschrank auftauen lassen. Unser Fleisch hält sich ohne Qualitätsverlust aufgrund der hohen Qualität mindestens 2 Tage im Kühlschrank.

 

7. Wie viel Fleisch soll ich denn füttern?

Die ideale Fleischmenge ergibt sich aus 2% bis 3% des Gesamtgewichts des Hundes. Diese Menge kann aufgrund der anatomischen Struktur des Hundemagens auf einmal oder auf den Tag verteilt angeboten werden.

Im Allgemeinen gilt:

Gewicht des Hundes        x          0,03         =           Ideale Futtermenge

Lassen Sie sich nicht von der scheinbar kleinen Menge an Fleisch täuschen. Gegenüber gestrecktem, industriell gefertigtem Trockenfutter hat BARF eine wesentlich höhere Energiedichte (Energie/Gewicht).

 

8. Ist mein Hund nach dem BARFen auch wirklich satt?

Hunde haben genauso wie Wölfe und andere Raubtiere kein wirkliches Sättigungsgefühl. Das wäre in freier Wildbahn auch eher hinderlich. Da nur in unregelmäßigen Abständen Beute gerissen werden kann, fressen die Tiere so viel wie sie bekommen können. Getreu dem Motto „Wer weiß schon wann es das nächste Mal etwas Fressbares gibt…“, können Hunde einen Großteil ihres Gesamtgewichts an Fleisch aufnehmen. Der Sackmagen des Hundes dient dabei als eine Art Bedarfslager für schlechte Zeiten. 

 

9. Was muss ich bei der Umstellung auf BARF von FrostFutter beachten?

Die Umstellung auf BARF von FrostFutter.de ist sofort von einem auf den anderen Tag möglich. Die Umstellung bedeutet aber ein wenig Arbeit für den Hundekörper.So kann es vorkommen, dass es einige Tage nach der Umstellung zu verhärteten Kot oder auch Durchfall kommt. Der Grund hierfür liegt an der Umgewöhnung des Magen-Darmtrakts an rohes Fleisch. Je nachdem wie viel und wie lange Ihr Hund mit Trockenfutter gefüttert wurde dauert diese Umstellung wenige Tage bis Wochen.

Des Weiteren findet eine „Kernsanierung“ Ihres Tieres statt. Langsam aber sicher erholt sich der Körper von Giften und Müll, die Niere und das Herz werden entlastet und erholen sich. Durch diese Entgiftung kann es kurzzeitig zu einem stärkeren Körpergeruch kommen, das ist aber gerade bei älteren Hunden völlig normal. Tipp: Beobachten Sie doch bei den ersten Mahlzeiten Ihren Hund. Er  wird Ihnen den Genuss und seine Freude am Fressen zeigen.

 

10. Seit der Umstellung auf BARF trinkt mein Hund weniger. Ist das normal?

In industriell gefertigtem Trockenfutter werden neben vielen schädlichen Zusatzstoffen und Nebenerzeugnissen auch eine große Menge Salze zugegeben. Salze ziehen aufgrund eines Konzentrationsgradienten Wasser aus den Zellen und werden anschließend ausgeschieden. Diese durchaus ungesunde Dehydration (Entwässerung)  findet bei BARF-Produkten von FrostFutter.de nicht statt. Da das rohe Fleisch und das Gemüse einen großen Wasseranteil besitzen und nicht signifikant mit Salzen versetzt sind bleibt der Wasserhaushalt Ihres Hundes stabil. Somit muss Ihr Hund deutlich weniger Wasser aufnehmen.

 

11. Was sind probiotische Bakterien und wo liegt der Unterschied zu Präbiotika?

Schon immer leben die meisten Säugetiere, darunter auch der Mensch und sein Vierbeiner  in einer Symbiose mit vielen Millionen Mikroorganismen. Diese sogenannten probiotischen Bakterien gelangen durch die Nahrung in den Darm und siedeln sich dort an. Probiotische Bakterien vermögen es viele positive Effekte auf den Körper erzielen zu können. Beispielsweise können die Organismen eine Vielzahl gesundheitsschädliche Stoffe binden, zerlegen oder zersetzen. Diese „kleinen Helferchen“ werden durch sogenannte Präbiotika ernährt. Präbiotische Stoffe sind für den Körper nicht zersetzbare Kohlenhydrate, die den Magen ohne Schaden passieren können und so die probiotischen Bakterien im Darm ernähren.

 

12. Mein Hund frisst das rohe Fleisch nicht. Was soll ich tun?

Gerade ältere Hunde, die ihr ganzes Leben mit Trockenfutter ernährt wurden, verschmähen eventuell anfangs das rohe Fleisch. Da das Industriefutter eine Unmenge von Lock- und Geruchsstoffen beinhaltet, diese aber  im BARF völlig fehlen und rohes Fleisch keinen allzu intensiven Eigengeruch hat kann es zu Annäherungsschwierigkeiten kommen. Sie werden aber sehen, dass Ihr Hund schon bald auf den Geschmack kommen wird.

 

13. Mein Hund und Fisch füttern?! Passt das?

Fisch ist eine reine Vitaminbombe! Es zu füttern ist also durchaus eine gute Alternative oder Ergänzung zu anderem Fleisch. Fisch beinhalten einige Spurenelemente und Inhaltstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, sowie essentielle Aminosäuren und Vitamine  die anderes Fleisch nicht in so hoher Menge bieten können. Ob Ihr Hund gerne Fisch ist aber nicht pauschal zu beantworten. 

 

14. Manchmal erbricht mein Hund sein Futter. Ist mit meinem Hund und dem Futter alles in Ordnung?

Gerade wenn Ihr Hund sein Futter schnell schlingt kann es durchaus zu einem späteren Erbrechen kommen. Das ist aber völlig normal. In der evolutionären Geschichte des Hundes, musste in so kurzer Zeit wie möglich so viel Beute wie möglich verschlungen werden um auch satt zu werden. Später wurde das Fleisch wieder erbrochen und nochmals in aller Ruhe gefressen. Auch erbrechen Hündinnen das erbeutete Fleisch für ihre Welpen.

 

15. Nach der Umstellung auf BARF hat mein Hund Durchfall. Warum ist das so?

Durchfall bei Hunden kann in erster Linie viele Gründe haben. Da durch das rohe Fleisch die gesamte Verdauung des Hundes normalisiert und umgestellt wird kann es zu solchen Irritationen kommen. Dies normalisiert sich jedoch  innerhalb kurzer Zeit.

 

16. Nach der Umstellung auf BARF hat mein Hund Schleim und den Stuhl. Warum ist das so?

Dass Sie um den Stuhl Ihres Hundes Schleim vorfinden ist während der Umstellung auf BARF und auch in den Wochen danach völlig normal und ein hervorragendes Zeichen für die laufende Entgiftung Ihres Hundes. Industrielles Trockenfutter besteht zu einem signifikanten Anteil aus Lockstoffen, Ergänzungsmitteln und synthetisch gefertigten Zusatzmischungen. Diese teilweise unverdaulichen und gesundheitsschädlichen Stoffe müssen  zwangsweise im Hundekörper eingelagert oder abgebaut werden. Das belastet vor allem die Niere und andere Innere Organe. Bei der Umstellung auf BARF gelingt es dem Körper die Schadstoffe auf natürlichem Wege zu binden und auszuscheiden. Zudem wird der Körper durch keinerlei neue gesundheitsschädliche Stoffe belastet.

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